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  Eintrag Nr. 11 von LINDE STEINER  vom 07.02.2012 um 19:55 Uhr
www.lindesteiner.at
Warum Vitaminsaft einzigartig ist und nicht mit anderen
Vitaminprodukten vergleichbar ist.
siehe www.lindesteiner.at
linde.steiner@gmx.at
 
 
 
 
  Eintrag Nr. 10 von LINDE STEINER  vom 07.02.2012 um 19:51 Uhr
www.lindesteiner.at
LaVita-Vitaminsaft war Testsieger auf RTL II
siehe Video auf www.lindesteiner.at
linde.steiner@gmx.at
 
 
 
 
  Eintrag Nr. 9 von linde  vom 24.01.2012 um 00:34 Uhr
Kennen Sie gesundheitsfördernden Kaffee, der bei verschiedenen Krankheiten hilft.
Info: www.lindesteiner.at
 
 
 
 
  Eintrag Nr. 8 von Aidshilfe Salzburg  vom 24.03.2011 um 12:07 Uhr
www.aidshilfe-salzburg.at
Die Aidshilfe Salzburg bittet telefonische Beratung und allgemeine Auskünfte, Testungen und Impfungen: Mo bis Fr von 10 bis 12 Uhr; Mo, Mi, Do von 17 bis 19 Uhr
Persönliche Beratung: Mo, Mi, Do von 17 bis 19 Uhr
Testung auf HIV, Syphilis, Hepatitis und Hepatitis-Impfung: Mo, Do von 17 bis 19 Uhr
Psychosoziale Beratung und Betreuung für Betroffene: Mo bis Fr von 10 bis 12 Uhr
Tel.: 0662/88 14 88
www.aidshilfe-salzburg.at
 
 
 
 
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  Eintrag Nr. 5 von Fango Trinkkur  vom 08.01.2011 um 07:29 Uhr
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  Eintrag Nr. 4 von Reicher Daniel  vom 12.10.2010 um 12:11 Uhr
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  Eintrag Nr. 3 von Pankow  vom 25.09.2010 um 08:30 Uhr
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http://www.travelan.net/module/25941/kurz-mal-weg-de-hb
 
 
 
 
  Eintrag Nr. 2 von Christina Hirner  vom 17.06.2010 um 21:20 Uhr
http://www.salomed.at
Einfaches Abnehmen mit Salomed Bluttest.
 
 
 
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Schwarzer Tee ist nicht nur Genussmittel. Er wirkt blutdrucksenkend, nervenberuhigend und konzentrationsfördernd. Zu viel davon schadet allerdings dem Magen.

Bei schwarzem Tee denkt man sofort an England oder Ostfriesland. Angebaut wird er aber in Indien, Sri Lanka oder China. Die Blätter des Teestrauchs werden dort gepflückt und weiterverarbeitet. Werden sie gequetscht und oxidieren ihre so sich vermischenden Inhaltsstoffe danach an der Luft in feuchter Umgebung, ist ihr Schicksal als Schwarztee besiegelt. Bleibt ihnen diese Prozedur erspart, werden sie als grüner Tee so manchen gesundheitsbewussten Gaumen spülen.

Echte Teekenner können die Geschmacksunterschiede der Sorten ausmachen. Assam wird dabei als kräftig und würzig, Darjeeling als eher lieblich und Ceylontee als herb fruchtig beschrieben. Ostfriesentee und English Breakfeast sind Mischungen aus diesen Grundsorten und es gibt neben dem Earl Grey zahlreiche mit Aromen angereicherte Varianten.

Geerntet wird das ganze Jahr. Der Tee soll aber ein besonders gutes Aroma entfalten, wenn er von Februar bis April oder Juni bis Juli gepflückt wird. Ersterer fällt dann unter die Kategorie First Flush und hat ein mildes Aroma. Den im Sommer gepflückten Tee bezeichnet man als Second Flush und zeichnet sich durch ein kräftigeres Aroma aus.


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Inhaltsstoffe und Wirkung

Die Inhaltsstoffe des schwarzen Tees sind kleine Wundertüten. Bekannt ist das Koffein, das bei kurzer Ziehdauer eine anregende Wirkung hat. Schwarztee enthält aber auch Theobromin und Theophyllin, Substanzen, die Husten lösend, Gefäß oder Bronchien erweiternd wirken und wovon letztere beispielsweise gegen Asthma eingesetzt wird. Dabei ist es aber wichtig anzumerken, dass schwarzer Tee keine Medikamente ersetzen kann, die ganz anders zusammengesetzt und dosiert sind. Des Weiteren hat man in den Teeblättern einige Mineralien und Spurenelemente gefunden, wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Sogar Vitamin B1 und B2, wichtig für Nerven und Stoffwechsel, tummeln sich im dunklen Gebräu.

Lässt man schwarzen Tee mehr als zehn Minuten ziehen, ist er kaum noch genießbar. Das liegt daran, dass sich nun auch die Gerbstoffe ins Wasser herauslösen und dem Tee einen bitteren Geschmack verleihen. Doch auch sie können einen positiven Effekt haben. Sie wirken leicht antibakteriell und schmerzlindernd. Außerdem bewirken sie auf Schleimhäuten, dass sich durch Zusammenziehen der oberen Schichten eine Art Schutzhülle bildet. Diese Eigenschaften führen dazu, dass schwarzer Tee ein wirksames Mittel bei Durchfallerkrankungen oder bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum ist. Allerdings sind die Gerbstoffe auf Dauer nicht gut für Magen und Leber. Daher sollte man die Anwendung zeitlich begrenzen.

Schwarzer Tee kann aber noch mehr: Steigt der Blutdruck kurzfristig nach dem Genuss an, ist die langfristige Wirkung stressabbauend und blutdrucksenkend, da das Stresshormon Kortisol vermidnert wird. So steigt auch gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit. Außerdem stärken beinhaltete Aminosäuren das Immunsystem. Und wer regelmäßig mit Schwarztee den Mund spült, bekämpft säurebildende Bakterien und vermindert somit das Kariesrisiko. Zusätzlich wird der Zahnschmelz gehärtet, da im schwarzen Tee auch noch Fluor enthalten ist. Immer wieder hört man, dass er sogar Krebs vorbeugen soll. Dies ist aber nicht hinreichend untersucht und gilt wohl auch nicht für alle Krebsarten gleichermaßen, so dass hierüber keine zuverlässigen Aussagen


Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Schwarzer Tee und seine Wirkung: Assam, Darjeeling und Ceylontee schmecken gut und sind gesund | Suite101.de http://martina-liel.suite101.de/schwarzer-tee-und-seine-wirkung-a63122#ixzz1lnl6FWb0


 

Blutarmut

man kann aber auch mit gesunden Hausmitteln dagegen angehen.

1.Sie sollten zu den Mahlzeiten immer ein Glas Orangensaft oder ein Glas Apfelsaft trinken. Das Vitamin C in der Orange sowie die Apfelsäure im Apfelsaft helfen, das Eisen in der Nahrung besser und schneller vom Körper aufgenommen werden kann.
2.Essen Sie zweimal in der Woche Maronen. Maronen enthalten hochwertiges Eiweiß. Sie haben weniger Fett als Nüsse. Und sie sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten aber auch die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin.
3.Nehmen Sie das Schüßler Salz Nr.17: Manganum sulfuricum. Es wird bei Blutarmut (es fördert die Aufnahme von Eisen), Osteoporose und Arthrose angewendet.
4.Bewegen Sie sich so viel wie möglich im Freien, vermeiden Sie aber Sonnenbäder.
5.Essen Sie morgens ein bis zwei rote oder gelbe Rüben. Die müssen Sie sehr gut kauen.
6.Trinken Sie täglich ca. einen Viertelliter Rote-Bete-Saft.
7.Essen Sie öfter mal eine Blutwurst. Die enthält viel Eisen und Lecithin.
8.Trinken Sie täglich ca. einen Drittelliter warme Milch mit Honig gesüßt.
9.Mischen Sie einen Viertelliter Rotwein mit einem Esslöffel Traubenzucker und einem Eigelb. Anwärmen und abends trinken. Etwa einen Monat lang.
10.Wassertreten, Fuß-, Arm- und Halsbäder nach Pfarrer Kneipp. Morgens kühl duschen.
11.Bauen Sie in Ihren Wochenspeiseplan ein: Rettich, Vollkornroggenbrot, Mohrrüben, Spinat, Mangold und Erdbeeren.
12.Essen Sie hin und wieder kurz gebratene Leber mit Zwiebeln.
13.Essen Sie dreimal in der Woche rotes Muskelfleisch.
14.Benutzen Sie Zitronensaft zum Würzen und geben Sie Apfelscheiben als Beilage zum Essen: Das beugt der Blutarmut vor.
15.Einen Esslöffel Johannisbeeren und Hagebutten mit einer Tasse Wasser kurz aufkochen und ziehen lassen. Dann mit Honig gesüsst tagsüber trinken.
16.Brennessel und Wermut im Verhältnis 3:1 mischen, etwas Tausendguldenkraut, Wachholderbeeren und Pfefferminze hinzu geben. Dreimal täglich einen Esslöffel mit einer Tasse heißen Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen und trinken.
17.Ein altes Rezept von der Küste: 500 g Rote Beete schälen und in einem Kochtopf in Salzwasser und mit einer kräftigen Priese Kümmel gar kochen. Eine Zwiebel und einen Apfel schälen und würfeln sowie sowie zwei Filets vom Salzhering in ca 1cm große Stücke schneiden und zusammen mit der nach dem Kochen ebenfalls in 1cm große Würfel geschnittenen Rote Beete vermengen. Nun in einem Kochtopf 200 ml Apfelessig erhitzen , etwas Lorbeer und Piment dazugeben und in diesem Sud zwei bis 3 EL Zucker auflösen - je nach Geschmack. Den Sud dann über die Rote Beete, den Apfel und die Zwiebel geben und alles zusammen über Nacht gut durchziehen lassen. Den Salat am anderen Tag essen.
18.Hülsenfrüchte sind gut bei Blutarmut.
19.Dreimal täglich einen Esslöffel Brennesselsaft mit Wasser nach dem Essen einnehmen.
20.Lösen Sie 100 g Eisenzucker in einem Liter Rotwein auf und trinken Sie davon morgens und abends je ein Schnapsglas voll.
21.Machen Sie eine 14tägige Kur mit Schwarzkümmelöl.
22.Essen Sie regelmäßig Weizenkeime, Sonnenblumenkerne und getrocknete Früchte.

Herzklappenfehler


Unter einem Herzklappenfehler versteht man eine Insuffizienz (Schlussunfähigkeit) oder Verengung (Stenose) der Herzklappen. Herzklappenfehler können angeboren oder erworben sein.

Während leichte Herzklappenfehler oft keine Symptome verursachen, können schwerere Formen zu Atemnot und geschwollenen Beinen bis zu Bewusstseinsstörungen oder zum plötzlichen Herztod führen.

Die Therapie von Herzklappenfehlern richtet sich nach der Schwere der Erkrankung. Während in einigen Fällen eine symptomatische Behandlung der Beschwerden mit Medikamenten reicht, muss in anderen Fällen die Herzklappe operativ rekonstruiert oder durch eine neue Klappe ersetzt werden.

Wie kommt es zu einem Herzklappenfehler?

Aufgabe des Herzens ist, durch die wechselnde Kontraktion und Erschlaffung von Vorhöfen und Kammern den Blutstrom in Bewegung zu halten. Die Scheidewand (Septum) teilt das Herz in eine linke und rechte Hälfte. Diese wiederum sind in einen Vorhof und eine Kammer gegliedert. Als Ein- und Auslassventile dienen die vier Klappen (Valvae cordis) des Herzens: Während sich im linken Herzen die Aorten- und Mitralklappe befinden, sind im rechten Herzen die Trikuspidalklappe und die Pulmonalklappe vorhanden.

Bei einem Herzklappenfehler sind die Herzklappen entweder verengt (Herzklappenstenose) oder sie schließen nicht mehr richtig (Herzklappeninsuffizienz). Seltener ist eine Kombination beider Fälle möglich. Bei der Herzklappenstenose ist die Öffnungsfläche der Klappe zu klein, sodass das Herz kräftiger arbeiten muss, um das Blut in den Kreislauf zu pumpen. Die Folge kann eine Verdickung des Herzmuskels sein. Bei der Herzklappeninsuffizienz hingegen lassen sich die Segel der Klappe nicht mehr ganz schließen, sodass ein Teil des Blutes, das in den Kreislauf gepumpt werden soll, wieder zurück fließt. Mögliche Folgen können eine Überdehnung und Vergrößerung des Herzens sein. Herzklappenfehler betreffen in den meisten Fällen die Aorten- oder Mitralklappe.

Herzklappenfehler sind entweder angeboren oder erworben. Angeborene Herzklappenfehler werden meist bereits im Säuglings- oder etwas später im Vorschulalter operiert. Erworbene Herzklappenfehler können die Folge von Erkrankungen wie einer Herzinnenhautentzündung (Endokarditis) sein, die durch rheumatisches Fieber oder eine bakterielle Entzündung des Herzmuskels verursacht werden kann. Daneben können ein Herzinfarkt oder Verkalkungen aufgrund von falscher Ernährung und mangelnder Bewegung bzw. altersbedingt für einen erworbenen Herzklappenfehler verantwortlich sein. Sehr selten kommen Verletzungen des Brustkorbes als Ursache in Frage.

Welche Beschwerden verursacht ein Herzklappenfehler?

Herzklappenfehler beeinträchtigen die Leistung des Herzens. Im schlimmsten Fall kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgen.

Diese eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Herzens macht sich durch Symptome wie Kurzatmigkeit und Atemnot bei Anstrengung bzw. bei schweren Schäden im Ruhezustand bemerkbar. Weitere mögliche Beschwerden sind geschwollene Beine, die bis zur Austrocknung der Haut und zur Entstehung von so genannten Stauungsekzemen führen können. Daneben kann es zu einer Blutstauung in den Organen kommen. Weiters können Ohnmachtsanfälle oder Schwindel auftreten. In schweren Fällen können Herzrhythmusstörungen einen plötzlichen Herztod verursachen.

Es ist jedoch auch möglich, dass ein Herzklappenfehler lange Zeit ohne Symptome verläuft.

Wie diagnostiziert man einen Herzklappenfehler?

Treten Beschwerden wie Atemnot im Ruhezustand auf, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Nach der Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) führt er mehrere Untersuchungen zur Sicherung der Diagnose durch: Mit einem Stethoskop lässt sich das Herz auf krankhafte Herzgeräusche abhören. Mit einem Elektrokardiogramm (EKG) kann der Arzt Herzrhythmusstörungen feststellen, während eine Herzultraschalluntersuchung (Echokardiogramm) Aufschluss über Art und Ausmaß des Herzklappenfehlers gibt. Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes zeigt die Größe des Herzens und eine mögliche Wasseransammlung in der Lunge. Mit der Herzkatheteruntersuchung kann der Arzt die Herzleistung beurteilen und Verengungen erkennen.

Wie wird ein Herzklappenfehler behandelt?

Die Symptome von leichten Herzklappenfehlern können mit Medikamenten behandelt werden. So genannte Diuretika haben eine entwässernde Wirkung, während ACE-Hemmer oder AT-I-Antagonisten helfen, das Herz zu entlasten. Wird der Herzklappenfehler durch eine andere Krankheit verursacht, ist es wichtig, diese zu behandeln.

Ist der Herzmuskel aufgrund des Herzklappenfehlers bereits geschädigt, ist meist eine Operation notwendig. Während des Eingriffs wird der Patient an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen, um das Blut weiterzupumpen. Als Ersatz kommen künstliche Klappen aus Kunststoff bzw. Metall oder biologische Klappen wie zum Beispiel vom Schwein oder aus dem Herzen eines Organspenders in Frage.

Bei leichten Herzklappenschäden kann der Chirurg alternativ versuchen, mit einer rekonstruktiven (klappenerhaltenden) Operation die defekte Herzklappe zu reparieren. Daneben besteht in einigen Fällen die Möglichkeit, die Herzklappe mit speziellen Instrumenten im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung zu weiten (Valvuloplastie).

Welche Komplikationen können auftreten?

Mögliche Komplikationen bei der Operation können Blutungen und Nachblutungen sein. Daneben sind Wundinfektionen, eine Herzbeutel-Entzündung (Perikarditis) oder eine Infektion der Herzinnenhaut (Endokarditis) möglich.

Wie kann man einem Herzklappenfehler vorbeugen?

Nicht angeborene Herzklappenfehler lassen sich durch eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen, fettarmen Ernährung und ausreichend Bewegung vorbeugen. Rauchen und Übergewicht sollten vermieden werden.

Wie ist die Prognose eines Herzklappenfehlers?

Die Prognose hängt wesentlich davon ab, ob die Diagnose frühzeitig gestellt wurde und der Herzmuskel noch nicht geschädigt ist. Schwere Herzklappenfehler können unbehandelt zu einem Herzversagen führen.

Während künstliche Herzklappen meist lebenslang halten, müssen biologische Klappen nach zehn bis 15 Jahren ausgetauscht werden. Daneben ist die Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten bei biologischen Klappen einige Monate nach der Operation und bei künstlichen Klappen lebenslang notwendig. Um eine Herzklappenentzündung zu vermeiden, ist vor Eingriffen wie Zahnbehandlungen in der Regel die Einnahme von Antibiotika notwendig.


Autorin: MMag. Birgit Koxeder, 2010


 
   
 
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